Ahnenhain Essenz, Spray


Ahnenhain Essenz, 50ml

Ahnenhain Essenz, 50ml

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Der Impuls zu der Essenz Ahnenhain kam vor ca. zwei Jahren. Irgendwie war der Name plötzlich in meinem Kopf und ich wusste, dass dort ein Auftrag angekündigt wurde. Immer wieder habe ich dann versucht in das Thema einzusteigen, meditiert, nachgefragt... nichts zeigte sich. Dann war sie irgendwann aus meinem Kopf. Am Tag der totalen Mondfinsternis diesen Jahres ging es dann ganz schnell. Der Name war da und ich war aufgerufen zu Handeln.

Alle Essenzen oder Sprays die ich hier anbiete haben ihre ganz eigene Entstehungsgeschichte. Jede ist in ihrer Uressenz draußen entstanden, in einem Steinkreis, zu gewissen Zeitpunkten in gewissen Zeiträumen. Oft innerhalb eines Mondzyklus.

Keine dieser Essenzen ist jedoch so komplex im Prozess des Werdens, wie Ahnenhain. Unten sehen Sie den Kreis kurz nach Vollmond, mit dem Handy fotografiert, in dem die Uressenzen zu Ahnenhain angesetzt wurden.

Es war eine sehr kraftvolle Energie zu spüren und auf dem Foto ist eine Art Energiepyramide sichtbar sowie von den Seiten einfallende Energiestrahlen.

Ich habe zunächst nur ein paar Fotos für mich gemacht, aber bei dieser Essenz ist es so, dass von Anfang an der Werdegang mit Menschen geteilt wurde und ich den Impuls habe dies hier recht genau wiederzugeben.

Oben der Steinkreis mit ein sieben gesegneten ErdenHüterKristallen, alles Doppelender aus dem Himalayamassiv und Brasilien außen herum, die in unserem Garten wohnen. Der Ansatz der Urtinkturen, ein Glas mit Wasser und ein Glas mit Blüten, die ihre Essenz mit beigetragen haben. Diverse Erzengelsteine und ein paar Blüten gleich einem energetischen Mandala angeordnet, wie es durchkam. Die Trockenheit hatte den Boden total ausgetrocknet. Zu diesem Zeitpunkt war fast vier Monate kein einziger Tropfen Regen gefallen. Nur die Wildpflanzen auf unserem zugegebenermaßen recht unbewirtschaftetem Flecken Erde sind noch grün. Ein Ritual mit Segnung öffnet den energetischen Kreis und baut das Feld auf.

Der Ansatz blieb einen Mondzyklus bis zum nächsten Vollmond am 26.08.18 dort im Kreis stehen. Dann wurde die alhoholische Essenz abgeseiht, mit dem Wasser vermengt und in einer Segenszeremonie versiegelt. Und dann... stand sie zuhause auf meinem Altar und ich wartete auf den nächsten Impuls....

Der kam am Vollmond vor Samhain am 24.10. um 18.45 Uhr. Ein paar zauberhafte junge Mitwesen waren nachmittags bei mir im Laden und erzählten, sie wollen eine Vollmondmeditation machen. Es flog mir durch den Kopf, dass die Essenz wieder einen Kreis braucht und über Samhain nochmal auf die Erde nach draußen muss. Ich wusste auch, dass ich unbedingt noch ein paar heimische Früchte sammeln muss, die in den Ansatz hinein gegeben werden sollten. Im Sommer Blüten, im Herbst Früchte mit Samen - je zwei Hagebutten, Mehlbeeren und Eicheln und eine Scharfgabenblüte. Der Kreis war diesmal ganz eng, vier große Quarze mit ein paar Blumentöpfen mit Heide, vier Äpfel aus dem Garten, die Essenz auf einem Stück Amethystdruse in einem durchsichtigen Apothekerglas mit eingeschliffenem Glaskolbendeckel hineingekuschelt in die Steine und eine duchsichtige große Glaskugel wie eine Kuppel die das Licht der Sterne einfängt aber gleichzeitig ein Schutz ist oben drüber und... keine Fotos.

Zu Samhain ein paar Gaben und eine Kerze für die Ahnen in den Kreis, ein erneutes Ritual, noch zwei Schehbeeren in die Urtínktur...

...am kommenden Morgen schaue ich hin und die Flasche war umgestürzt. Es war nur noch ein Drittel der vorherigen Flüssigkeitsmenge vorhanden. Ein kurzer Schreck, dann hineinversenkt und die Erkenntnis: ein Drittel für die Erde, ein Drittel für die Ahnen, ein Drittel für uns :-) Gut und die Aufforderung die restliche Essenz auf eingewisses Maß aufzufüllen und zu potenzieren.

Neumond, 09.10. 5.47 Uhr verstreicht und Mittags kommt der Impuls  und fertig ist dieser Teil der Essenz. Allerdings muss der Kreis noch stehen bleiben.

Dann die Erkenntnis es muss eine Diamantschwingung mit in die fertige Essenz. Rohdiamant??? Nein. Ich habe einen einzelnen quasi nicht getragenen Diamanten, nein.

Dann: ein Ring, den ich von meiner verstorbenen Mutter geerbt habe. Diesen hat sie selbst kaum getragen, aber es ist das einzige Schmuckstück, welches ich tatsächlich sofort für mich gewählt habe, obwohl er einen hohen Aufbau hat und das ist sonst nicht so meins. Dieser Ring hat eine ganz besondere Machart, mehrere Diamanten sind verarbeitet und als ich ihn anschaue erschließt sich ein energetisches Bild. Seitlich in der Ringschiene, also vorne und hinten, befinden sich auf beiden Seiten rechts und links vom zentralen Mittelstein, der in einem V sitzt,  wie Steine, die ein Brückengewölbe halten je 3 kleine runde Diamanten - die Ahnen, die uns tragen, insgesamt 12 Stück: die Eltern, die Großeltern und die Urgroßmütter, weil das volle genom über die frauen weitergegeben wird. Auf der Ringschulter sind kleine baguetteförmige Diamanten eingearbeitet, wie eine Treppe mit je 9 Stufen, die von, rechts und links auf den Hauptstein nach oben zuführt. Dann kommt eine V- förmige Halbzarge, in der der Solitär schwebend in seiner ganzen  Schönheit trohnt. Oben,  in die Halbzarge eingefasst auf jeder Seite 3 kleine runde Diamanten - eine Seite für jedes Elternteil samt deren Eltern, die uns in die Welt gebracht haben und (den zentralen Stein) direkt halten. In einem V- sitzend der Solität, der für jeden einzelnen steht, funkelnd jede Facette, die das Leben hinzugefügt hat. Alles verbunden durch die Ringschiene aus Weßgold, die für den Kreis des Lebens steht. Weißgolg, eine Legierung, in der gelbes Gold, was dem männlichen Prinzip zugeordnet ist, Silber (weibliches Prinzip) und Palladium enthalten ist. Hmm... willkürlich, abgedrehte Interpretation? Vielleicht, doch die Symbolhaftigkeit war mir zu präsent...  ;-)

Unten der Kreis, in dem der sehr sorgfältig energetisch und materiell gereinigte Ring in einem irdenen Töpfchen seine Energien in ein flüssiges Medium abgibt.

Letzter Teil des Herstellungsprozesses: als Basis für die Essenz dienen Weingeist und ein energetisiertes Wasser mit den Schwingungen eines Erzengelsteins von Erzengel Chamuel und einem der neu hinzugekommenen Steine, die ich für mich die "Heiligen Vier" nenne. Es ist die Septarie, der Stein für die Heil(ig)e Gemeinschaft.

Folgende ätherischen Öle sind in absteigender Menge enthalten ind bringen ihre feinstofflichen Schwingungen wie auch ihren Duft mit ein:

bulgarische Rose, Vetiver, Tangerine, Wintergrün, Sandelholz, Zedernholz Himalaya,
Elemi, Palmarosa, Melisse, Ylang-Ylang, Jasmin, Fenchel süß, Cassia, Jasmin,

Pfeffer schwarz, Ravensara anisata, Hemlocktanne, Thymian, Ledum, Kampher


Alle Einzelingridienzen werden in vorgegebener Reihenfolge auf geführte spezielle Art und Weise zu einer Komposition vereinigt, was sich schon eine Art alchemistischer Prozess ist. Ihr Duft ist komplex, was bei der Menge der Inhaltsstoffe nicht verwunderlich ist.

Ahnenhain Essenz, 100 ml

Energetische Essenz mit ätherischen Ölen und feinstofflichen Schwingungen zur Unterstützung bei Heilungszeremonien der Ahnenreihen, Aufstellungsarbeit, Themen im Familiensystem, Verbindung mit dem Ahnensystem und seinem lichtvollen Heil(ig)en Potential.

Ahnenhain Essenz, 100 ml

31,90 €

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